Burger und Presse

Ich höre sehr gerne Podcasts und in einem davon habe ich etwas über sogenannte Pattypressen gehört. Diese einfachen Küchenhelfer haben die Aufgabe das Faschierte für die Burger in die passende Form zu bringen. Nun gibt es verschiedenste Fabrikate mit den verschiedensten Rezessionen. Eine der lustigsten Einträge bei der Presse von Weber die ich gekauft habe war :“ Die Presse ist für Leute die möglicherweise auch Weber Unterwäsche tragen !“ . Nun ich habe keine Weber Unterwäsche 🙂 und ich möchte hier auch nicht zwingend dafür Werbung machen da ich mir ziemlich sicher bin das alle anderen Pattyformer nicht besser oder schlechter sind.

Weber Patty Presse

Am besten funktioniert der Kaltverformungsvorgang wenn man die Kunststoffteile etwas einölt, denn so löst dich das Fleisch leichter. Diese Presse produziert 2 verschieden Größen. Falls man zu wenig Fleisch in das Gerät gibt zerbrechen die geformten Patties leicht beim raus nehmen. Die Masse sollte daher sehr kompakt sein. Möchte man die Fleischlaibchen auf Vorrat produzieren legt man am besten ein Stück Backpapier zwischen die einzelnen Scheiben und friert sie in einem Gefrierbeutel ein.

Nun wird um den Burger ein riesen Kult betrieben was „do´s & don´ts“ angeht. Ich persönlich bin der Meinung  das jeder seinem eigenen Geschmack nachkommen sollte.  Für meinen Burger habe ich in diesem Fall für den Patty reines Rindfleisch verwendet. Das Brötchen kommt von einem Bäcker und wurde auf der Innenseite mit Knoblauch eingerieben und mit gegrillt. Was den Grillvorgang angeht so wurde das Fleisch erst auf einer Seite 3 Min. gegrillt, dann gewendet und anschließend wurde gleich der Käse darauf positioniert….. Aber ich glaube Bilder sagen oft mehr als tausend Worte und wünsche euch viel Spaß beim experimentieren…..

 

Mein Burger

Links:

Der Culinaricast zum Thema Burger

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